Ausstellung: Zeichen, gefangen im Wunder. Auf der Suche nach Istanbul heute

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Murat Gök »Border (Hammock)«, 2010

7.9.10.11.2013

Mit der Ausstellung »Zeichen, gefangen im Wunder« präsentiert der Kunstverein Hannover eine Momentaufnahme gegenwärtiger Kunstproduktion im Kontext von Türkei und Istanbul. Werke internationaler KünstlerInnen dreier Generationen skizzieren eine erfinderische Erzählung zu Kultur und Geschichte einer facettenreichen Metropole mit europäischen, orientalischen und asiatischen Einflüssen.

Die Ausstellung betont mittels Narration – als ein Thema zeitgenössischer Kunst – Wunder und Erstaunen in der Auseinandersetzung mit einer fremden Sprache und Kultur.

Die kuratorische Herangehensweise ist inspiriert von Literatur, in der das Entstehen kollektiver Vorstellungen über das Fremde thematisiert wird. Insbesondere Werke bedeutender Autoren wie Mario Levi, Orhan Pamuk, Franco Moretti oder Homi K. Bhabha haben großen Einfluss auf allgemeine Vorstellungen zu Istanbul und die einhergehende Entstehung von »Weltbildern« ausgeübt.

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