Migration: Ankunft im Niemandsland

 

mig„Eine Geste zwischen Höflichkeit und Hilflosigkeit: Mit Moped und Blumenstrauß empfing die Bundesrepublik am 10. September 1964 den millionsten Arbeitsmigranten. Aufgrund von Anwerbeabkommen kamen zwischen 1955 und 1973 mehr als 2,6 Millionen Menschen aus Italien, Portugal, Griechenland, der Türkei und anderen Staaten nach Deutschland. Sie begründeten den Wandel vom Aus- zum Einwandererland. Wie überfordert die Bundesrepublik im Umgang mit den neuen Arbeitskräften war, zeigen die Bilder der Magnum-Fotografen.“ (zu sehen auf ZEIT.DE)

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